Meditonsin Tropfen Wien

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Esberitox-Tabletten

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Sangenor Trinkampullen

Die Verwendung von Sangenor Trinkampullen eignet sich bei Erschöpfungszuständen infolge übermäßiger Anstrengungen, wie Stress, Sport, Ausdauersportarten und als Zusatzbehandlung bei Erschöpfungszuständen bei älteren Menschen.
22,00 €
Verfügbarkeit: Nicht auf Lager
PZN
1339077
Proteine (Eiweiße) werden aus Aminosäuren aufgebaut und gehören zu den Grundbausteinen aller Zellen. Der Wirkstoff von Sangenor vereinigt die Aminosäuren L-Arginin und L-Asparaginsäure. Diese Aminosäuren sind im Körper auch natürlich vorhanden.
Die zusätzliche Zufuhr dieser Aminosäuren lässt aufgrund ihrer Stoffwechselwirkungen günstige Effekte auf die Funktion von Herz- und Skelettmuskulatur sowie auf die Entgiftungs- und Ausscheidungsfunktion der Leber erwarten. Sie wirken auf die Bildung des Harnstoffs ein und beschleunigen den Ammoniak-Abbau.
  • Sangenor kann die positiven Effekte der Sportausübung auf die Leistungsfähigkeit, das allgemeine Wohlbefinden und die Konzentrationsfähigkeit verstärken.
  • In einer Studie wurde auch eine Verbesserung des Schlafes festgestellt.
  • Es gibt Hinweise darauf, dass L-Arginin und L-Asparaginsäure positive Wirkungen auf den körpereigenen Stoffwechsel haben (Fettoxidation, Lactat-Spiegel im Blut bei Muskelarbeit, Sauerstoffverbrauch und möglicherweise auch Stimulation des Wachstumshormons).
  • Es gibt in der Literatur Hinweise auf eine Beeinflussung der Wundheilung, Immunabwehr und Erektionsfunktion bei höheren Dosierungen von L-Arginin und L-Asparaginsäure, die mit Sangenor Trinkampullen nicht erreichbar beziehungsweise empfohlen werden.
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Rezeptpflicht Nein
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Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise
Sangenor darf nicht eingenommen werden,
  • wenn Sie allergisch gegen Mono-L-Arginin-L-Aspartat; Methyl-4-hydroxybenzoat; Propyl-4-hydroxybenzoat oder einem der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Bevor Sie mit der Behandlung mit Sangenor beginnen, soll vom Arzt ausgeschlossen werden, dass die Ermüdbarkeit auf eine organische Erkrankung zurückzuführen ist.

Wenn Sie Sangenor einnehmen, können vermehrt Nebennierenrindenhormone über den Harn ausgeschieden werden. Bei einer Überprüfung der Nebennierenfunktion teilen Sie daher bitte dem Arzt mit, dass Sie Sangenor einnehmen.

Einnahme von Sangenor zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Einnahme von Sangenor zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Keine speziellen Hinweise.

Sangenor enthält Saccharose (Zucker)

Bitte nehmen Sie Sangenor erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckeruunverträglichkeit leiden.

Sangenor enthält Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat

Dies kann allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen hervorrufen.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann Sangenor Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Gebrauchsinformation, Anwendung und Dosierung

Anwendungsgebiete

  • Erschöpfungszustände infolge übermäßiger Anstrengungen, wie Stress, Sport (Ausdauersportarten) und Ähnliches
  • Zusatzbehandlung bei funktionellen Erschöpfungszuständen (nicht aufgrund einer organischen Erkrankung) bei älteren Menschen
Wenn Sie sich nach 15 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Art der Anwendung:

Vor den Mahlzeiten einnehmen. Kann auch mit etwas Wasser eingenommen werden.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Erwachsene: 2 bis 3 Ampullen pro Tag.

Patienten mit eingeschränkter Nieren- und/oder Leberleistung: Patienten mit sehr stark eingeschränkter Nieren- und/oder Leberleistung sollten Sangenor Trinkampullen nur anwenden, wenn es der Arzt anordnet, da bei diesen Patienten eine Dosisreduktion erforderlich ist.

Die Behandlung mit Sangenor soll auf 15 Tage beschränkt sein.

Anwendungshinweise

Die Ampullen haben beidseitig zwei Markierungsringe, zwischen denen sich eine Sollbruchstelle befindet. An diesen Stellen sollen die Spitzen abgebrochen werden. Die Lösung kann erst ausrinnen wenn beide Spitzen abgebrochen sind!
Die Ampullen können händisch geöffnet werden (Variante A).
Alternativ besteht die Möglichkeit, die Ampullen mittels eines Ampullenöffners, der gleichzeitig als Fingerschutz dient, zu öffnen (Variante B).

A) Öffnen der Ampulle OHNE Ampullenöffner
  1. Halten Sie die Ampulle schräg, und zwar NEBEN dem Trinkglas (nicht darüber!)
  2. Brechen Sie die obere Spitze ab, indem Sie sie mit leichtem Druck abknicken. Sie können ein Papiertaschentuch zu Hilfe nehmen um mit stärkerem Druck brechen zu können.
  3. Drehen Sie die Ampulle um (Die Lösung rinnt noch nicht aus.).
  4. Halten Sie die Ampulle schräg neben das Trinkglas, sodass nur die bereits offene Spitze in das Trinkglas ragt.
  5. Brechen Sie die zweite Spitze ab. Die Lösung rinnt jetzt aus.
  6. Vergewissern Sie sich, dass die Lösung im Trinkglas frei von Glassplittern ist!
B) Öffnen der Ampulle MIT Ampullenöffner
  1. Halten Sie die Ampulle schräg, und zwar NEBEN dem Trinkglas (nicht darüber!).
  2. Schieben Sie den Ampullenöffner mit der gefächerten Seite über die Ampullenspitze bis der Kunststoffrand auf dem Glas anliegt.
  3. Drücken Sie nun den Ampullenöffner mittig zusammen und knicken Sie die innenliegende Glasspitze mit Druck ab.
  4. Ziehen Sie den Öffner ab und entfernen Sie die abgebrochene Glasspitze – bei Bedarf durch leichtes Klopfen. Halten Sie dabei den Öffner nicht über das Trinkglas, damit die abgebrochene Spitze nicht hineinfällt.
  5. Drehen Sie die Ampulle um (die Lösung rinnt noch nicht aus).
  6. Halten Sie die Ampulle schräg neben das Trinkglas, sodass nur die bereits offene Spitze in das Trinkglas ragt.
  7. Brechen Sie nun die zweite Spitze wie in Schritt 2. und 3. beschrieben ab. Die Lösung rinnt jetzt aus. Anschließend wiederholen Sie Schritt 4. Vergewissern Sie sich, dass die Lösung im Trinkglas frei von Glassplittern ist!

Wenn Sie eine größere Menge von Sangenor eingenommen haben, als Sie sollten

Es sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich, da Überdosierungen von Sangenor nicht bekannt sind.

Wenn Sie die Einnahme von Sangenor vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Sangenor abbrechen

Es sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Schwangerschaft / Stillzeit
In klinischen Untersuchungen wurden bisher keine Missbildungen oder schädliche Wirkungen auf das Ungeborene beschrieben.

Es liegen allerdings keine ausreichenden Daten zur Behandlung mit dem Arzneimittel während der Schwangerschaft vor, um ein mögliches Risiko ausschließen zu können. Als Vorsichtsmaßnahme wird daher empfohlen, das Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht einzunehmen.

Aufgrund fehlender Daten zum Übertritt des Wirkstoffes in die Muttermilch soll eine Einnahme des Arzneimittels in der Stillzeit vermieden werden.

Es liegen keine Daten über die Wirkung von Sangenor auf die Zeugungs- und Gebärfähigkeit beim Menschen vor.
Lagerung / Aufbewahrung
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Karton und der Ampulle nach „verw. bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
Inhaltsstoffe
Der Wirkstoff ist: Mono-L-Arginin-L-Aspartat.

1 Trinkampulle zu 5 ml enthält: 1 g Mono-L-Arginin-L-Aspartat.

Die sonstigen Bestandteile sind: 1 g Saccharose, 4 mg Methyl-4-hydroxybenzoat und 1 mg Propyl-4-hydroxybenzoat als Konservierungsmittel, Aprikotgeschmack, Karamelgeschmack, gereinigtes Wasser.
Wirkung
Der Wirkstoff ist: Mono-L-Arginin-L-Aspartat.

1 Trinkampulle zu 5 ml enthält 1 g Mono-L-Arginin-L-Aspartat.

Die sonstigen Bestandteile sind: 1 g Saccharose, 4 mg Methyl-4-hydroxybenzoat und 1 mg Propyl-4-hydroxybenzoat als Konservierungsmittel, Aprikotgeschmack, Karamelgeschmack, gereinigtes Wasser.
Allergie
Sangenor enthält Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat.

Dies kann allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen hervorrufen.
Verkehr
Sangenor hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.
Diabetiker
Sangenor Trinkampullen enthalten 1 g Zucker (Saccharose) pro Ampulle (= 0,085 BE).
Kinder
Es liegen keine ausreichenden Daten zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen vor.

Kindern und Jugendlichen dürfen Sangenor Trinkampullen nur gegeben werden, wenn es der Arzt anordnet.

Eine Dosierungsempfehlung kann nicht gegeben werden
Stichworte
Trinkampulle;Erschöpfung;Ausdauersport;Stoffwechsel;Energie;Proteine;Aminosäuren;Sport;Ausdauer;Leistungsfähgkeit
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