Ökopharm Immun 44 Kapseln - 90 Stück

Ökopharm Immun 44 Kapseln - 90 Stück

Dermodrin Salbe Wien

Dermodrin Salbe - 100 Gramm

Dermodrin Salbe - 20 Gramm

Kühlende Antihistaminsalbe zur Anwendung auf der Haut.
3,25 €
Verfügbarkeit: Auf Lager
PZN
0015272
Dermodrin Salbe enthält das Antihistaminikum und Antiallergikum Diphenhydraminhydrochlorid, ein Mittel gegen Juckreiz und zur Schmerzlinderung bei Allergien und Hauterkrankungen. Dermodrin Salbe wirkt als Öl-in-Wasser-Emulsion kühlend. Dermodrin Salbe ist ausschließlich zur äußeren Anwendung bestimmt. Die cremeartige, weiße, völlig reiz- und geruchlose Zubereitung lässt sich leicht einreiben und auf der Haut verteilen. Die Wirkung tritt bereits kurz nach dem Aufragen der Salbe ein und hält 2 bis 6 Stunden an. Anwendungsgebiete Dermodrin Salbe wird angewendet zur Behandlung von Juckreiz, lokalen Schmerzen und Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut bei
  • Allergien
  • Insektenstichen
  • Ekzemen, Nesselausschlag, juckenden Wundrändern und Hautabschürfungen
  • leichten Verbrennungen, Sonnenbrand
  • juckenden Hautausschlägen nach Sonnenbestrahlung (Sonnenallergie).
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Rezeptpflicht Nein
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Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise
Dermodrin Salbe darf nicht angewendet werden,
  • wenn Sie allergisch gegen Diphenhydraminhydrochlorid, gegen andere Antihistaminika, Erdnuss oder Soja oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. - bei Neugeborenen und Kindern unter 2 Jahren.
  • auf offenen Wunden oder auf Schleimhäuten, auf großflächigen Hautveränderungen, wie auf entzündeter und verletzter Haut, insbesondere bei Patienten, die an Windpocken, Gürtelrose oder Masern erkrankt sind oder bei Blasenbildung auf der Haut.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Dermodrin Salbe anwenden. Wenn Sie behandelte Hautstellen über längere Zeit dem Sonnenlicht aussetzen, können dadurch mögliche Lichtüberempfindlichkeitsreaktionen ausgelöst werden. Falls keine Besserung eintritt oder sich Ihre Beschwerden verschlimmern, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Waschen Sie sich nach der Anwendung die Hände, damit Dermodrin Salbe nicht in Kontakt mit den Augen kommt.

Diphenhydramin sollte mit besonderer Vorsicht angewendet werden bei Schlafapnoe (Atemstillstand im Schlaf) oder wenn in der Familiengeschichte ein Fall von plötzlichem Kindstod bekannt ist. Bei älteren, geschwächten oder akut erkrankten Patienten wird Dermodrin Salbe mit besonderer Vorsicht angewendet.

Anwendung von Dermodrin Salbe zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Nach Anwendung von Dermodrin Salbe wurden bisher keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten beobachtet. Dermodrin Salbe sollte nicht gleichzeitig mit anderen Medikamenten angewendet werden, die Diphenhydramin enthalten. Bei großflächiger äußerer Anwendung können Wechselwirkungen nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Dies gilt insbesondere für die gleichzeitige Anwendung von Medikamenten, die Diphenhydramin oder sogenannte Monoaminooxidase-Hemmer (bestimmte Antidepressiva oder Mittel gegen Parkinson) enthalten. Atropin und trizyklische Antidepressiva können bestimmte Eigenschaften von Diphenhydraminhydrochlorid verstärken, die gleichzeitige Anwendung von zentral dämpfenden Arzneimitteln wie Psychopharmaka, Schlafmitteln, opioidhaltigen Schmerzmitteln, blutdrucksenkenden Medikamenten und Alkohol kann zu einer nicht vorhersehbaren, gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen führen.

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Nebenwirkungen können in folgenden Häufigkeiten auftreten:
Sehr häufig (= 1 von 10) - Häufig (= 1 von 100, <1 von 10)
Gelegentlich (= 1 von 1000, <1 von 100)
Selten (= 1 von 10000, <1 von 1000)
Sehr selten (<1 von 10000)
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Es können folgende Nebenwirkungen auftreten:
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort, Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Gelegentlich können allergische Hautreaktionen, Kontaktdermatitis und verstärkte Empfindlichkeit gegen Sonnenlicht (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) mit Juckreiz, Rötungen, Bläschenbildung und Schwellung auftreten.
Selten: Mundtrockenheit

Erkrankungen des Nervensystems.

Selten wurde von Überempfindlichkeitsreaktionen, Müdigkeit, Erregungszuständen (Unruhe, Angst, Krämpfe) besonders bei Kindern berichtet.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Sehr selten: Störung beim Harnlassen.

Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Gebrauchsinformation, Anwendung und Dosierung
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt Erwachsene und Jugendliche von 12 bis 18 Jahren tragen je nach Größe der zu behandelnden Stelle 3 bis 4mal täglich einen 5 bis 15 cm langen Salbenstrang (entsprechend 18 bis 54 mg Diphenhydramin) auf die betroffene Hautstelle auf. Die Tageshöchstdosis von 300 mg Diphenhydraminhydrochlorid, entsprechend 15 g Dermodrin Salbe, darf nicht überschritten werden. 300 mg entsprechen ¾ einer Tube zu 20 g, 1/3 einer Tube zu 50 g und 1/6 der Tube zu 100 g.

Bei Kindern von 6 bis 11 Jahren wird 3 bis 4mal täglich ein ca. 8 bis 10 cm langer Salbenstrang aufgetragen. Die Tageshöchstdosis von 150 mg Diphenhydramin (entspricht 41 cm Salbenstrang pro Tag) darf nicht überschritten werden.

Bei Kindern von 2 bis 5 Jahren wird 2 bis 3mal täglich ein ca. 3 cm langer Salbenstrang aufgetragen, die Tageshöchstdosis von 37 mg Diphenhydramin (entspricht 10 cm Salbenstrang pro Tag) darf nicht überschritten werden. Die Behandlungsdauer sollte so kurz wie möglich sein.

Dosisempfehlung für Risikopatienten Bei alten, geschwächten und akut erkrankten Patienten sowie bei stark eingeschränkter Leberfunktion oder schwerer Störung der Nierenfunktion soll die Dosierung an das Krankheitsbild angepasst werden. Wenn sich die Beschwerden nach zweiwöchiger ununterbrochener Anwendung nicht bessern, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.

Wenn Sie eine größere Menge von Dermodrin Salbe angewendet haben, als Sie sollten Bisher wurde kein Fall von Überdosierung mit Dermodrin Salbe berichtet. Bei versehentlicher Einnahme von Dermodrin Salbe wenden Sie sich bitte unverzüglich an einen Arzt. Wenn Sie die Anwendung von Dermodrin Salbe vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Wenn Sie die Anwendung von Dermodrin Salbe abbrechen Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Lagerung / Aufbewahrung
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Die Dauer der Haltbarkeit nach Anbruch des Behältnisses beträgt 12 Monate. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Tube nach angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
Inhaltsstoffe
Der Wirkstoff ist: Diphenhydraminhydrochlorid

1 g Salbe enthält 20 mg Diphenhydraminhydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind:
  • Methyl-4-hydroxybenzoat (0.15 %),
  • Erdnussöl,
  • gebleichtes Wachs,
  • Cetylalkohol,
  • Paraffinum solidum,
  • Vaselinum album,
  • Glycerol,
  • Hostacerin T-3,
  • Polysorbat 80,
  • Isobornylacetat,
  • Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung,
  • gereinigtes Wasser.
Wie Dermodrin Salbe aussieht und Inhalt der Packung
Weiße, geruchlose Salbe zum Auftragen auf die Haut. Packungsgrößen: Tuben zu 20 g, 50 g und 100 g Inhalt im Faltkarton.
Dermodrin Salbe enthält - 14,53 % Erdnussöl.
Wirkung
Der Wirkstoff ist: Diphenhydraminhydrochlorid

1 g Salbe enthält 20 mg Diphenhydraminhydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind:
  • Methyl-4-hydroxybenzoat (0.15 %),
  • Erdnussöl,
  • gebleichtes Wachs,
  • Cetylalkohol,
  • Paraffinum solidum,
  • Vaselinum album,
  • Glycerol,
  • Hostacerin T-3,
  • Polysorbat 80,
  • Isobornylacetat,
  • Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung,
  • gereinigtes Wasser.
Wie Dermodrin Salbe aussieht und Inhalt der Packung
Weiße, geruchlose Salbe zum Auftragen auf die Haut. Packungsgrößen: Tuben zu 20 g, 50 g und 100 g Inhalt im Faltkarton.
Dermodrin Salbe enthält - 14,53 % Erdnussöl.
Schwangerschaft / Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Dermodrin Salbe darf in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht verwendet werden. In der restlichen Schwangerschaft sollte Dermodrin Salbe nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt und nach Festlegung der individuellen Dosis eingesetzt werden.
Großflächige Anwendung ist zu vermeiden, insbesondere auf entzündeter und verletzter Haut. Die routinemäßige Anwendung von Diphenhydramin in der Schwangerschaft wird aufgrund des Fehlens kontrollierter klinischer Studien nicht empfohlen [dies gilt vor allem für die letzten 2 Schwangerschaftswochen].

Dermodrin Salbe darf während der Stillzeit nicht verwendet werden, da der Wirkstoff (Diphenhydramin) in die Muttermilch übergeht.
Verkehr
Dermodrin Salbe hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Stichworte
Verbrennungen;Brandwunde;Sonnenbrand;Hautrötung;Betäubung ;Anästhetikum
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